Was sind Pfadfinder überhaupt?

„Pfadfinder sind Mitglieder einer Jugendorganisation, die zu kritischem Engagement für eine humane und friedliche Welt anregen wollen.“

 

„eine freiwillige, nicht-politische Erziehungsbewegung für junge Menschen, die offen ist für alle, ohne Unterschiede von Herkunft, Rasse oder Glaubensbekenntnis, übereinstimmend mit dem Ziel, den Prinzipien und der Methode, die vom Gründer der Bewegung entwickelt wurden.“ (WOSM)

 

„Pfadfinder versuchen die Welt besser zurückzulassen, als sie sie vorgefunden haben“        (Lord Robert Baden-Powell Gründer der Pfadfinder)

 

Pfadfinder vermitteln Werte wie:

● Hilfsbereitschaft
● Weltoffenheit
● Freundschaft
● Verantwortung
● Politische Mitbestimmung
● Mit der Natur zu leben
● Für die Schwachen einzutreten
● Spaß haben

Geschichte

1907: Gründung durch Lord Robert Baden-Powell                                                         1907:Erste Sippen in Deutschland

1909: Erste Sippen für Pfadfinderinnen

1933: Verbot aller christlichen Pfadfinder in Deutschland durch Hitler

1938: Verbot aller Pfadfinder auch der konfessionellen in Deutschland

1945: Im Westen „Wiederbelebung“ der Pfadfinder durch die Amerikaner Im Osten weiterhin                 verboten

1989: Pfadfinder in ganz Deutschland 

 

Stamm: Örtlicher Verband bestehend aus Sippen und dem Stammesteam                                   Sippe: Gruppe aus Jugendlichen mit einem etwas älteren Sippenleiter                             Stammesteam: Gruppe aus den Sippenleitern und anderen Pfadfindern                                     Stammesleitung: Gewählt aus dem Stammesteam, vertritt den Stamm nach Außen